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<pre>„Es war ein überzeugender Heimsieg, nicht mehr und nicht weniger. Wenn wir unser Ziel Europa erreichen wollen, dann darf dieses Spiel auch kein Grund sein, völlig durchzudrehen. Wir müssen gut regenerieren, gut schlafen und dann gegen Stuttgart so weitermachenâ€, hielt Kohfeldt den Ball flach.  <p> Während für Werder Bremen die „Mini-Serie“ mit zwei Siegen hintereinander am Mittwoch bei Bayer Leverkusen zu Ende ging, fand die Schwächephase von Mainz 05 ihre Fortsetzung. Seit vier Spielen sind die Nullfünfer in der Bundesliga nun schon sieglos.  <p>  Ein Grund durchzudrehen ist das aber nicht, wie Sportchef Frank Baumann verrät: „Wir lassen uns von den elf Punkten nicht blenden.â€ <p> Aber nicht nur Kruse überzeugte, sondern die gesamte Bremer Mannschaft. Es war Werders beste Saisonleistung — mit einer kompakten Defensive und einer gefährlichen Offensive. <p>  Da von den besagten sieben Vergleichen aber auch nur einer an die Gäste ging, dürfte die Statistik bei den Hoffenheimern nicht minder ungute Vorahnungen heraufbeschwören.  </pre>


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<pre>Stuttgar war — als Aufsteiger wohlgemerkt — das viertbeste Heimteam der Bundesliga. 10 der 17 Heimspiele wurden gewonnen und in Summe gab es nur 9 Gegentore. Keiner kassierte in der Vorsaison zu Hause weniger Gegentreffer als der VfB!  <p> In Bezug auf den Fitnesszustand scheint dieser Prozess bereits abgeschlossen. „Wir sind zufrieden, haben hier keine Baustelle mehr“, erklärte Nouri die – im Herbst von ihm selbst angestoßene – Debatte um die körperliche Verfassung der Mannschaft gegenüber dem kicker für beendet.  <p>  Werder Bremen ist zu Hause noch ungeschlagen und gewann 4 seiner letzten 5 Spiele. <p> Dabei ist Werder unter Trainer Kohfeldt zu Hause noch unbesiegt. In den elf Heimpartien gab es sechs Siege und fünf Unentschieden. Zwei dieser fünf Remis gab es in den jüngsten beiden Heimspielen: 1:1 gegen Leipzig und 1:1 gegen Dortmund. <p>  Dabei ist der VfL im bisherigen Saisonverlauf das zweitschlechteste Heim-Team der Liga. Nur 13 Punkte (2 Siege, 7 Remis) holten die „Auto-Kicker“ aus den 14 Heimspielen. Die letzten drei Partien auf eigenem Rasen gingen allesamt verloren.  </pre> 


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<pre> Sollte sich Leipzig und Bayern mit einem Remis trennen, könnte Hoffenheim den Abstand auf dieses Duo auf sieben Zähler reduzieren — ein Heimsieg gegen Nachzügler Werder Bremen vorausgesetzt. Nach dem bisherigen Saisonverlauf gibt es wohl nur wenige, die daran zweifeln.  <p> Von dem mittlerweile zu beklagenden Absturz in das mittlere Drittel wurde der seit über zwei Monaten währende Lauf in der Liga längst als brotlose Kunst enttarnt.  <p>  Letztlich haben die Gastgeber in den vergangenen Wochen aber einfach zu wenig geboten, um nun als großer Favorit in das Verfolgerduell zu starten; selbst gegen den notorisch auswärtsschwachen VfL kommt Königsblau nach unserer Prognose nicht über einen Teilerfolg hinaus. <p>  Diesem lässt sich nach dem jüngsten Befreiungsschlag wieder deutlich optimistischer entgegenblicken. Angesichts dessen halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass sich der Tabellenzweite auch bei der zuletzt leicht kriselnden „Alten Dame“ durchsetzen und auch die anstehende Bundesliga-Aufgabe mit breiter Brust angehen wird. <p>  Werder konnte dagegen in den bisherigen 15 Auftritten in der Fremde nur drei Mal gewinnen — zwei Mal jedoch in den jüngsten fünf Auswärtspartien: 2:1 auf Schalke, 3:1 in Augsburg. Das bis dato letzte Gastspiel haben die Bremer jedoch verloren — mit 1:2 bei Hannover 96.  </pre>


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<pre> Dazu ist noch unklar, ob und wie die neuformierte Offensivabteilung der Schwarz-Gelben funktionieren wird. Mit Andre Schürrle, Mario Götze und Ousmane Dembele kamen drei neue Angriffs-Spieler dazu, die „Auba“ jedenfalls mit vielen Vorlagen bedienen sollen.  <p> Quoten Stand vom 27.8.2018, 13:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Mit nur acht Treffern hat Stuttgart nach Hannover daheim die wenigsten Tore erzielt. <p>  für die Mannschaft von Florian Kohfeldt war es der vierte „Dreier“ aus den letzten fünf Spielen.  <p> Dass aus diesem Trotz auch eine gewisse Stärke resultiert, bekam zuletzt selbst der deutsche Rekordmeister zu spüren; der von seiner unmittelbar zuvor absolvierten Madrid-Reise angeknockte FC Bayern wurde vom Schlusslicht zumindest eine Halbzeit lang dominiert.  </pre>


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<pre> Die Gäste aus München dürften vor dem Wiedersehen mit dem Erzrivalen hingegen noch immer mit der Aufarbeitung des DFB-Pokalhalbfinales beschäftigt sein, in dem dem Titelverteidiger im Frühjahr gleichfalls vor der eigenen Anhängerschaft das Double aus den Händen geglitten war.  <p> Um den Kitsch perfekt zu machen fehlt nur mehr ein Treffer in der heimischen Mercedes-Benz Arena.  <p>  Video: Beim Pokalendspiel im Mai sind sich die beiden Kontrahenten zum bis dato letzten Mal gegenübergestanden. Damals behielt der VfL mit 3:1 die Oberhand. (Quelle: YouTube/A7HFM) <p>  Den bis dato letzten Heimsieg gab es am Dezember beim 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach (1Spieltag). Das heißt: in der Rückrunde sind die „Wölfe“ zu Hause noch sieglos.  <p> Die Mannschaft von Thomas Tuchel hinterließ derweil nicht den Eindruck, für die heißeste Saisonphase gewappnet zu sein. Dass die Schwarz-Gelben mittlerweile wieder heftig mit der Vize-Meisterschaft flirten, ist allein dem Einbruch von RB Leipzig zu danken.  </pre>


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